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Veröffentlicht am 30.11.2017

Frischer Wind im Portfolio – seecons erstes EU-Projekt startet

Der Startschuss für das EU-Projekt „WinWind“ ist gefallen – vom 16-17.10.2017 trafen sich alle Projektbeteiligten in Brüssel, um die Weichen für die kommenden Jahre zu stellen. Federführend wird das Projekt durch das Forschungszentrum für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin koordiniert und durch das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ finanziert, das auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas abzielt.

Das Berliner seecon-Büro ist eines von insgesamt zwölf Einrichtungen, verteilt auf sechs europäische Länder, das in den kommenden drei Jahren, regional übertragbare Lösungen zur Akzeptanzsteigerung und Förderung von Onshore-Windenergieanlagen erarbeitet. Dabei wird der Fokus auf Regionen gelegt, die zwar Windpotenzial haben, dieses bisher jedoch nur in einem geringen Umfang nutzen.

Um das Thema tiefergehend aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und facettenreiche Ergebnisse zu erzielen, arbeiten alle Projektteilnehmer mit ausgewählten Marktakteuren wie z. B. Herstellern, Planern, kommunale Energieversorgern, Bürgerinnen und Bürgern, politische Entscheidungsträgern über den gesamten Projektzeitraum eng zusammen. Das Ziel ist, europaweit-übertragbare Empfehlungen für Marktteilnehmer und politische Entscheidungsträger zu erarbeiten.

Das Berliner seecon-Büro begibt sich heute auf eine spannende (wind)energiereiche Reise, um die Zukunft von morgen mitzugestalten.